Köln: Morgen Demo nach feigem Angriff auf Kölner Protestcamp

11. Juli 2011
18:00

Die Aktivität der Neonazis aus der Region nimmt nicht ab. Nachdem vergangenen Dienstag mehere SchülerInnen in Opladen von Neonazis angegriffen und mit Reizgaß verletzt wurden [1] gab es heute einen neuerlichen Angriff auf das Protestcamp auf dem Kölner Rudolfplatz [2].

Zum wiederholten Male griffen Neonazis dieses Camp an. Dieses Mal griffen etwa 25 bewaffnete Neonazis aus der näheren Umgebung das Camp an. Resultat: Zwei schwer verletzte und mehere leicht verletzte Personen.

Aufruf zur Spontandemonstration „gegen rechte Gewalt“ in Köln am 11.07.2011

Aufgrund des nächtlichen Angriffs von ca. 25 Nazis auf unser Protestcamp auf dem Rudolfplatz, bei dem es zu mehreren verletzten Personen kam, haben wir uns entschieden, mit einer Spontandemonstration unter dem Motto „gegen rechte Gewalt in Köln und sonstwo!“ auf die Straße zu gehen. (Mehr lesen)

 

[1] Pressemeldung der RP über den Vorfall in Opladen:

http://www.rp-online.de/bergisches-land/leverkusen/nachrichten/rechtsradikale-verletzen-schueler-mit-reizgas-1.1326346

[2] Artikel von „Dein Platz Köln“ über den heutigen Vorfall:

http://deinplatzkoeln.blogsport.de/2011/07/10/naziangriff-3/

Selbstbestimmt gegen den ‚WupperWandel‘ und jeden sonstigen Scheiß!

Wie bereits an dieser Stelle geschildert bahnt sich ein baldiger Baubegin in der Leichlinger Stadtmitte, vor allem im Stadtpark an. Dies bedeutet zum Einen, dasz mit dem Mitspracherecht der oder des Einzelnen in der sogenannten „repräsentatieven Demokratie“ nicht besonders viel zu erreichen ist, da dieses gar nicht vorhanden ist und bestenfalls auf dem Papier existiert. Zum Anderen legetimiert es schon lange notwendig gewordene, kreatievere Protestformen bis hin zum zivilen Widerstand und der Stilllegung des öffentlichen Lebens.

Um dies auch umzusetzen waren und werden einige Überlegungen erforderlich (sein). An dieser Stelle wurden bereits Spekulationen zum Ablauf des Baus im Stadtpark veröffentlicht. In diesen wird nach wie vor von autonomer Seite festgehalten, lediglich der Zeitpunkt des Arbeitsbeginns ist noch unklar.  Denoch wird versucht, dies in Erfahrung zu bringen und natürlich wird dies dann schnellstmöglich der (wütenden) Bevölkerung mitgeteilt werden. Welche Mittel zu Verbreitung dieser Informationen neben dem Internet gewählt werden, wird bis dahin offen gelassen.

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[Wuppertal] Morgen Sponti nach Naziangriff

17. Juni 2011
18:30
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Messerangriff durch Neonazis in Wuppertal-Elberfeld // Morgen Spontandemo!

 

Am Donnerstag, den 16. Juni kam es in Wuppertal-Elberfeld zu einem gefährlichen Angriff auf eine Antifaschistin. Nur durch Zufall kam es zu keinen schlimmeren Verletzungen. Gegen 17.20 Uhr trafen zwei Antifaschist_inn_en in der Wuppertaler Innenstadt auf zwei bekannte Neonazis: Marie Leder und Tim Schulze-Oben.

Nach kurzem Wortwechsel griff Marie Leder die Antifaschistin an. Bei der Auseinandersetzung gingen beide zu Boden, durch dessen Verlauf die Genossin unter Marie Leder lag. Tim Schulze-Oben, der während dessen mit gezogenem Messer auf den anderen Antifaschisten zu ging, wendete sich ab und stach mit dem Messer auf die am Boden liegende Antifaschistin zwei Mal ein. Durch Zufall traf Tim Schulze-Oben nur den Gürtel, sodass nichts Schlimmeres passiert ist.

Durch aufmerksam werdende Passant_inn_en verunsichert, flüchteten die Nazis in Marie Leders Wohnung in der Erholungsstraße 4.

 

Dies ist nur die Spitze einer Serie von Angriffen der Wuppertaler Nazis. Größtenteils wohnen diese in Wuppertal Vohwinkel, wo es des öfteren zu Überfällen auf vermeintliche Antifaschist_innen, Migrant_innen und all diejenigen, die für solche gehalten werden, kommt. Die Nazis treten im Internet so wie auf Demos mit dem Gruppennamen „Nationale Sozialisten Wuppertal / NASO WPT“ auf und beziehen sich eindeutig auf den Nationalsozialismus. Eben diese militanten Nazis haben Ende Januar 2011 eine Demo „Gegen Linke Gewalt und antideutsche Hetze! Weg mit dem Autonomen Zentrum!“ in Wuppertal organisiert. Seit Tim Schulze-Oben von Düsseldorf nach Wuppertal gezogen ist kommt es jedoch immer öfter auch zu Übergriffen in der Elberfelder Innenstadt. So gut wie immer sind Tim Schulze-Oben und Marie Leder in die Vorfälle involviert und immer wieder zieht Tim Schulze-Oben sein Messer um damit seinem_r Gegenüber zu bedrohen.

 

Aufgrund der heutigen Vorfälle organisieren wir morgen [Freitag!] Abend eine Spontandemonstration in Wuppertal-Elberfeld. Treffpunkt ist um 18:30h am Wuppertaler Hauptbahnhof [Schwebebahnstation!]. Bringt Transpis & Fahnen mit!

 

Naziangriffe beantworten – Für einen konsequenten Antifaschismus!

 

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Gemeinsame Anreise nach Köln

 

Nach der Demonstration wird es die Möglichkeit geben gemeinsam zum Kongress nach Köln anzureisen.

 

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Quelle: http://linksunten.indymedia.org/de/node/41693

Dokumentation der NVU Demo in Enschede

(^^ Nazi-Bratzen müssen sich selbst verarzten in Enschede)
Im niederlaendischen Enschede wollte die rechtsextreme NVU gestern einen ihrer wie stets erst 2 Wochen zuvor angekuendigten Aufmaersche durchfuehren. Letztendlich fanden 40 Nazis, darunter Axel Reitz und etwa 25 Nazis aus der BRD ihren Weg nach Enschede.

Innenministerkonferenz auflösen!

22. Juni 2011
18:00

Bundesweite Demo am 22. Juni gegen die Innenministerkonferenz in Frankfurt

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‚WupperWandel‘ heißt Demokratie mit den eigenen Händen schaffen!

Mit dem heutigen Gerichtsurteil des Verwaltungsgerichts Köln, welches ein Bürgerbegehren in Sachen Stadtpark Leichlingen und dem dortigen geplanten Supermarkt-Komplex formell ablehnt, scheint langsam das Ende der „demokratischen Möglichkeiten“ im Kampf um die Grüne Mitte gekommen zu sein.

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Solidarität für unsere anarchistischen GenossInnen in Griechenland!

Genossen und Genossinnen,

Die Absicht dieser Mitteilung ist es euch kurz darüber zu informieren, was in den letzten Tage in Griechenland geschah. Außerdem möchten wir an alle AnarchistInnen weltweit einen internationalen Solidaritätsaufruf richten.

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Heftige Proteste bei Bayer Hauptversammlung

Kräftige Demonstrationen zur Bayer HV versauten den Bossen einen geplant wundervollen Tag.

BAYER-Hauptversammlung 2011 ging dank Protesten kräftig daneben

„Die Züge warten nicht auf uns…!“ *UPDATE*

^^ Die RechtspopulistInnen haben scheinbar ihren Zug in Opladen verpasst

In der Folge eine Schilderung der Anreise der RechtspopulistInnen um „pro NRW/Köln“ zum vermeintlichen „Marsch für die Freiheit“, am 07.05.2011 über den Bahnhof Leverkusen-Opladen sowie ein kurzes Resümee des gestrigen Tages. Zunächst allerdings ein Paar Hintergundinformationen zum gestrigen Tag zum besseren Verständnis.

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Blockieren. Sabotieren – Alles lahmlegen. Den Rassisten-Aufmarsch am 7. Mai in Köln verhindern!

7. Mai 2011
13:00

Am 7. Mai will die Ras­sist*in­nen-​Kom­bo von pro Köln wie­der ihre wi­der­li­che Hetze gegen „Aus­län­der„ und „In­te­gra­ti­ons­un­wil­li­ge“ auf die Stra­ße tra­gen. Wäh­rend ver­schie­de­ne an­ti­fa­schis­ti­sche In­itia­ti­ven zum Blo­ckie­ren des Rechts­po­pu­list*in­nen-​Auf­mar­sches auf­ru­fen, übt sich der eine Teil der po­li­ti­schen Klas­se (CDU und FDP) in Hor­ror­sze­na­ri­en von Ak­tio­nen der mi­li­tan­ten „Links­ex­tre­mis­ten“ und der an­de­re Teil (Bünd­nis “Quer stel­len!”) in jäm­mer­li­chen Got­tes­an­be­tun­gen „gegen Rechts“.

Der an­geb­lich ob­li­ga­to­ri­sche „Kampf gegen Rechts“ ist dabei nichts wei­ter als Ima­ge­pfle­ge für das bür­ger­li­che “To­le­ranz­boll­werk”, der Stadt Köln. Von einer erst­haf­ten Aus­ein­an­der­set­zung mit Ras­sis­mus und an­ti­mus­li­mi­schen Res­sen­ti­ments ist weit und breit nichts zu sehen. Von daher dürf­te es auch nicht über­ra­schen, dass die Po­li­zei Kölns – an­ders als in der Ver­gan­gen­heit – „pro Köln“ dies­mal den roten Tep­pich aus­rollt und die Rechts­po­pu­list*innen ihre Pro­pa­gan­da durch die Köl­ner In­nen­stadt tra­gen dür­fen.

Wir haben kei­nen Bock, am 7. Mai Teil der heuch­le­risch-​de­mo­kra­ti­schen Mas­kera­de zu sein. Wir haben kei­nen Bock, an ir­gend­wel­chen Sperr­git­tern den Rechts­po­pu­list*innen „Rote Kar­ten“ zu zei­gen. Wir haben kei­nen Bock auf Würst­chen­stän­de oder al­ter­na­ti­ve Ab­fall­be­sei­ti­gungs-​Ak­tio­nen.

Wir rufen statt­des­sen dazu auf, die­sem gan­zen Spek­ta­kel den Mit­tel­fin­ger zu zei­gen und den Ras­sist*in­nen-​Auf­marsch lahm­zu­le­gen. Wir laden euch ein, um 13 Uhr sich „im Her­zen der Dom­stadt“ auf der Schil­der­gas­se, der „größ­ten und be­deu­tends­ten Ein­kaufs­stra­ße“ zu sam­meln. „Das An­ge­bot hier ist schier un­er­schöpf­lich: große Kauf­häu­ser und zahl­rei­che leis­tungs­star­ke Ein­zel­han­dels­ge­schäf­te prä­sen­tie­ren den Be­su­che­rin­nen und Be­su­chern aus nah und fern ein in Deutsch­land bei­spiel­haft brei­tes An­ge­bots­spek­trum.“ By the way: die be­sag­te Stra­ße ver­läuft par­al­lel zum Auf­marsch-​Ge­biet der Rechts­po­pu­list*nnen.

Wer­den wir krea­tiv: Blo­ckie­ren. Sa­bo­tie­ren – ach, legen wir ein­fach alles lahm!

7. Mai – 13 Uhr – Schil­der­gas­se (Höhe May­er­sche Buch­hand­lung)
Bringt Wech­sel­kla­mo­ten mit!

Au­to­no­me Grup­pen

Quel­le: http://​de.​indymedia.​org/​2011/​04/​306133.​shtml


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