Für die soziale Revolution!

Wuppertal: 25 Jahre autonome 1.Mai Demo

1. Mai 2011
14:00

14:00 Uhr Treffpunkt Gathe vor dem AZ Wuppertal
anschließend Straßenfest auf dem Schusterplatz

Alle sollen verschwinden – Regierung stürzen! Für die soziale Revolution!

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Fu­kus­hi­ma mahnt – Flashmob „Die In“ am 12. 04. in Rem­scheid

20. April 2011
08:00

Am 12. 04. 2011 wurde Bun­des­weit von Atom­kraft-​Geg­ne­rIn­nen zu einem Flashmob an öf­fent­li­chen Plät­zen auf­ge­ru­fen, der von 18:30 Uhr – 18:33 Uhr gehen soll­te. Die­ser Flashmob dien­te dazu, auf die töd­li­che Strah­lung von Atom­kraft auf­merk­sam zu ma­chen, wel­che von der ka­pi­ta­lis­ti­schen Atom­lob­by igno­riert wird.

Ge­ra­de mal 4 Wo­chen nach der schreck­li­chen Ka­ta­stro­phe in Fu­kus­hi­ma ma­chen die En­er­gie­rie­sen RWE, Vat­ten­fall, E.​On und EnBW mobil gegen den Atom­aus­stieg und stop­pen ihre Zah­lun­gen an den Öko­fonds zum Aus­bau der er­neu­er­ba­ren En­er­gi­en. An­hand die­ser Ent­schei­dung zeigt die Atom­lob­by er­neut, wie sehr sie an den Men­schen in­ter­es­siert ist, die Welt­weit gegen Atom­kraft kämp­fen. Die Bon­zen­kon­zer­ne gehen über Lei­chen und strei­chen wei­ter­hin Mil­lio­nen ein.

Auch in Rem­scheid gab es den 3 Mi­nü­ti­gen Flashmob, als Ort wurde be­wusst das Kun­den­cen­ter der Elek­tri­zi­täts­wer­ke Rem­scheid, kurz EWR, aus­ge­wählt. Das Kun­den­cen­ter der EWR Rem­scheid be­fin­det sich in dem Ein­kaufs­zen­trum „Allee Cen­ter“ und bot den ca. 20 Ak­ti­vis­tIn­nen aus­rei­chend Platz, um auf die Ge­fahr auf­merk­sam zu ma­chen, die von Atom aus­geht.
Die EWR Rem­scheid GmbH be­zieht laut dem Stand von 2009 17 % Atom­strom, das ist im Ge­gen­satz zu an­de­ren Strom­an­bie­tern viel­leicht nicht viel, un­se­rer Mei­nung nach aber sind selbst 17 % noch zu viel.

Als um 18:30 Uhr ein Gel­bes Fass, auf dem das Atom­zei­chen pran­ger­te, die Stu­fen der EWR GmbH run­ter­roll­te, fie­len die Ak­ti­vis­tIn­nen, wel­che alle Staub­mas­ken tru­gen, um und er­schwer­ten so den Schau­fens­ter­bumm­le­rIn­nen den Weg, um un­ter­and­e­rem auf die kom­men­de Ak­ti­on „RWE Ab­schal­ten“ auf­merk­sam zu ma­chen. Mo­bi­Ma­te­ri­al wurde an vor­bei­het­zen­de Men­schen ver­teilt oder kur­zer­hand durch die Luft ge­schmis­sen .

http://​www.​youtube.​com/​watch?​v=vHc9gssHa4U

Auf­ruf „RWE Ab­schal­ten“

RWE-​Jah­res­haupt­ver­samm­lung der Ak­tio­när_in­nen blo­ckie­ren!

Mitt­woch 20. April 2011 | 8:00 Uhr | Gru­ga­hal­le Essen

Die Atom­ka­ta­stro­phe in Fu­kus­hi­ma brach­te in den letz­ten Wo­chen Hun­dert­tau­sen­de von Men­schen auf die Stra­ße. Als Re­ak­ti­on auf den mas­sen­haf­ten Pro­test be­müht sich die schwarz­gel­be Re­gie­rungs­ko­ali­ti­on zur­zeit um Scha­dens­be­gren­zung. Hatte sie vor einem Jahr noch die Lauf­zeit­ver­län­ge­rung der AKWs gegen mas­si­ven Wi­der­stand durch­ge­setzt, so voll­zieht sie nun eine hek­ti­sche PR-​Wen­de. Um die Atom­wirt­schaft durch ihre ak­tu­el­le Ak­zep­tanz­kri­se zu brin­gen, ver­sucht sie mit in­sze­nier­ter Be­trof­fen­heit und einem drei­mo­na­ti­gen Mo­ra­to­ri­um, ihre Wäh­ler­schaft zu be­ru­hi­gen.

Die­ses Kal­kül geht bis jetzt nicht auf. Der Mehr­heit der Men­schen ist klar ge­wor­den, dass die Atom­kraft keine Brü­cke, son­dern viel­mehr eine le­bens­ge­fähr­li­che Sack­gas­se dar­stellt. Doch die Ap­pel­le Tau­sen­der auf Kund­ge­bun­gen und Mahn­wa­chen schei­nen die Atom­kon­zer­ne nicht zum Ein­len­ken zu be­we­gen.

Wäh­rend die Mei­ler in Fu­kus­hi­ma noch bren­nen, klagt RWE be­reits gegen die vor­über­ge­hen­de Ab­schal­tung sei­nes be­rüch­tig­ten Pan­nen­re­ak­tors in Bib­lis. Die­ser hält mit ins­ge­samt 843 re­gis­trier­ten Stör­fäl­len den trau­ri­gen Re­kord als un­si­chers­ter Mei­ler der Bun­des­re­pu­blik. Aus der Sicht von RWE ist die­ser Schritt durch­aus nach­voll­zieh­bar, stellt doch der ma­ro­de aber be­reits ab­ge­schrie­be­ne Re­ak­tor für den Kon­zern eine wahre Geld­druck­ma­schi­ne dar. Für die Ren­di­te sei­ner Ak­tio­nä­re ist dem RWE-​Kon­zern of­fen­bar kein Ri­si­ko zu groß.

Durch die Ein­rei­chung die­ser Klage pro­fi­liert sich der RWE-​Kon­zern­chef Groß­mann wie­der ein­mal als skru­pel­lo­ser Hard­li­ner der deut­schen Atom­wirt­schaft. Be­reits letz­tes Jahr mach­te Groß­mann als be­son­ders eif­ri­ger Atom­lob­by­ist von sich reden. Mit­tels einer von ihm in­iti­ier­ten An­zei­gen­kam­pa­gne soll­te, als Vor­be­rei­tung auf die ge­plan­te Lauf­zeit­ver­län­ge­rung, dem Wäh­ler die Atom­ener­gie als eine not­wen­di­ge und si­che­re „Brü­cken­tech­no­lo­gie“ ver­kauft wer­den.

Mit sei­ner Po­li­tik un­ter­streicht der Kon­zern, dass er auch aus der ak­tu­el­len Atom­ka­ta­stro­phe nichts ge­lernt hat. Als Größ­ter der vier deut­schen En­er­gie­mo­no­po­lis­ten steht der RWE-​Kon­zern ex­em­pla­risch für eine über­hol­te und ri­si­ko­rei­che En­er­gie­po­li­tik, die auf eine zen­tra­lis­ti­sche Ver­sor­gung durch Groß­kraft­wer­ke setzt. Neben sei­ner Atom­spar­te be­treibt RWE im Rhei­ni­schen Braun­koh­le­re­vier einen zer­stö­re­ri­schen Ta­ge­bau und ist mit sei­nen Braun­koh­le­kraft­wer­ken zu­gleich der größ­te CO2-​Ver­schmut­zer Eu­ro­pas. Doch weder Atom­kraft noch kli­ma­schäd­li­che (Braun)Koh­le­pro­jek­te stel­len eine an­nehm­ba­re Al­ter­na­ti­ve dar.

Eine wirk­li­che En­er­gie­wen­de hin zu einer re­ge­ne­ra­ti­ven und de­zen­tra­li­sier­ten Strom­ver­sor­gung ist mit den mo­no­po­lis­tisch or­ga­ni­sier­ten Strom­kon­zer­nen nicht zu ma­chen. Der ur­sprüng­lich aus dem Zu­sam­men­schluss von kom­mu­na­len En­er­gie­ver­sor­gern ent­stan­de­ne RWE-​Kon­zern muss des­halb zer­schla­gen wer­den. Des­we­gen for­dern wir neben dem so­for­ti­gen Atom­aus­stieg eine Re­kom­mu­na­li­sie­rung der En­er­gie­ver­sor­ger.

Am 20. April will der RWE-​Kon­zern in der Es­se­ner Gru­ga­hal­le seine Jah­res­haupt­ver­samm­lung ab­hal­ten. Auf die­ser Ver­samm­lung sol­len auch die wei­te­ren Stra­te­gi­en zur Si­che­rung der kon­zern­ei­ge­nen Atom­an­la­gen vor­ge­stellt wer­den. Be­reits jetzt ist klar, dass RWE sich hier wie­der als um­welt­be­wuss­ter und si­cher­heits­ori­en­tier­ter An­la­gen­be­trei­ber dar­zu­stel­len ver­sucht.

Es reicht! Wir neh­men die macht­be­wuss­te Selbst­in­sze­nie­rung des RWE-​Kon­zerns nicht wei­ter hin. Die Jah­res­haupt­ver­samm­lung ist eine gute Ge­le­gen­heit, ein un­miss­ver­ständ­li­ches Zei­chen gegen die Atom­wirt­schaft zu set­zen. Ge­mein­sam wol­len wir an die­sem Tag be­wusst einen Schritt über den Stra­ßen­pro­test der letz­ten Tage und Wo­chen hin­aus­ge­hen, indem wir die­ses Kon­zern­tref­fen mit den Mit­teln des zi­vi­len Un­ge­hor­sams stö­ren und blo­ckie­ren.

Wie immer wird unser Wi­der­stand bunt und viel­sei­tig sein. Seid krea­tiv.
Ge­mein­sam kön­nen wir die RWE-​Ak­tio­närs­ver­samm­lung an die­sem Tag ab­schal­ten.

Atom­aus­stieg bleibt Hand­ar­beit!

http://​rweabschalten.​blogsport.​de/

Quelle: http://aars.blogsport.de/2011/04/12/remscheid-flashmob-die-in/

Doppelgeburtstag: Nachttanzdemos in Köln und Wuppertal!

15. April 2011
18:00
30. April 2011 18:00bis1. Mai 2011 08:00

Köln:

Am Vorabend unseres ersten Geburtstags wollen wir der Stadt Köln etwas einheizen. Gemeinsam mit Euch wollen wir am Freitag, den 15. April durch die City raven, laut und entschlossen demonstrieren, dass wir für das Haus kämpfen werden.
Wir wollen raus in die Stadt gehen und unüberhörbar zeigen dass wir da sind, dass wir viele sind und dass wir auch in Zukunft Raum in der Stadt einnehmen werden – egal wo und wann.
Mit einer lauten, bunten und kraftvollen Nachttanzdemo werden wir klar machen, dass die Straßen auch unsere Straßen und die Stadt auch unsere Stadt ist, die wir selbstbestimmt gemäß unseren Bedürfnissen gestalten werden.

Raus zur Nachttanzdemo 15. April 2011 | 18 Uhr | Hbf Köln

Infos!

Wuppertal:

Am Vorabend der Jubiläumsausgabe der autonomen 1.Mai-Demonstration, die vor 25 Jahren das erste Mal unangemeldet durch Wuppertal zog, wollen wir mit einer lauten und entschlossenen Nachttanzdemo deutlich machen, dass ein, zwei, drei, ganz viele autonome Zentren und Freiräume eine unbedingte Notwendigkeit sind, wenn in dieser Stadt noch etwas gehen soll. Wir wollen nicht aufhören, laut und widerborstig zu sein, wenn sie uns die Räume wegnehmen und verweigern.
Wir verlagern unsere Aktivitäten dann eben in den öffentlichen Raum.

Mit der Nachttanzdemo am 30.April fangen wir damit schonmal an. Bringen wir die Verhältnisse zum Tanzen!

Das Schauspielhaus zum Autonomen Zentrum machen!
Keine Wiesenstrasse ohne Wiese!
Jung sein ist scheisse!

Infos!

 

Antifaschistische Frühjahrsinventur

Nach längerer Pause nun wieder ein Artikel, der sich mit dem rechten Treiben in der Blütenstadt beschäftigt. Zwischen Großdemonstrationen und Barrikadenbau war in den letzten Wochen abgesehen von einer antifaschistischen Demo gegen ein abgesagtes Nazikonzert in Köln-Mühlheim nicht viel gelaufen. Kaum verwunderlich, denn lokale Nazis haben scheinbar etwas über das schöne Bergistan (Bergisches Land) gelernt und demonstrieren lieber in weiter Entfernung, zum Beispiel in Koblenz.

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Samstag 2. April | Soli-Demo für AZ Köln | 18Uhr | Domplatte Köln

Seit fast einem Jahr be­steht ein Au­to­no­mes Zen­trum in Köln-​Kalk. In die­ser Zeit haben meh­re­re tau­sen­de Be­su­cher_in­nen in über 180 Ver­an­stal­tun­gen die­sen be­son­de­ren Ort ge­nutzt und selbst mit­ge­stal­tet. Das erste rechts­rhei­ni­sche Kino wurde ge­grün­det, in zahl­rei­chen Work­shops wur­den Fä­hig­kei­ten wei­ter­ge­ge­ben, die wö­chent­li­che Ar­beits­lo­sen­be­ra­tung half vie­len Men­schen bei Pro­ble­men mit der ARGE, dut­zen­de Kon­zer­te ver­schaff­ten lo­ka­len Bands end­lich kos­ten­lo­se Auf­tritts­mög­lich­kei­ten, Aus­stel­lun­gen fan­den ihr Pu­bli­kum, po­li­ti­sche Grup­pen nutz­ten das Haus für ihre Ar­beit – alles selbst­ver­wal­tet und un­kom­mer­zi­ell, ohne einen Cent von der Stadt. Die Idee eines Ortes, an dem Men­schen un­ab­hän­gig von ihrem Geld­beu­tel Kul­tur ge­nie­ßen und schaf­fen kön­nen, ist an­ge­kom­men.

Die be­setz­te ehe­ma­li­ge KHD-​Kan­ti­ne wurde jah­re­lang von der Stadt­spar­kas­se leer ste­hen ge­las­sen und dem Ver­fall Preis ge­ge­ben. Ohne die Be­set­zung wäre wei­te­re Jahre ohne Nut­zung Folge ge­we­sen. Die Be­set­zer_in­nen such­ten von Be­ginn der Bet­zung an das Ge­sprä­che mit der Po­li­tik. In zahl­rei­chen Un­ter­re­dun­gen wurde nicht nur die Idee eines Au­to­no­men Zen­trums dar­ge­legt, son­dern mit einem Nut­zung-​ und Fi­nan­zie­rungs­kon­zept der Weg frei ge­macht für ein drin­gend be­nö­tig­tes kul­tu­rel­les Zen­trum im rechts­rhei­ni­schen Köln.

Der Ober­bür­ger­meis­ter Ro­ters und die Stadt­spar­kas­se Köln haben sich gegen eine sinn­vol­le Nut­zung der Wies­berg­str. 44 aus­ge­spro­chen. Unter fa­den­schei­ni­gen Vor­wän­den und mit­tels Fehl­in­for­mie­rung der Öf­fent­lich­keit soll das Au­to­no­me Zen­trum ge­räumt wer­den und die ehe­ma­li­ge Kan­ti­ne ab­ge­ris­sen wer­den, ohne dass Pläne für eine Nut­zung des Ge­län­des be­ste­hen. Wie schon beim Bar­mer Vier­tel in Deutz wird der nächs­te „teu­ers­te Park­platz Deutsch­lands“ vor­be­rei­tet. Wir Freun­din­nen und Freun­de des Au­to­no­men Zen­trum, Linke, Ger­werk­schaf­te­rIn­nen und Kal­ker Bür­ge­rIn­nen rufen auf, am Sams­tag nach der Räu­mung des Au­to­no­men Zen­trum zur De­mons­tra­ti­on: „Für ein au­to­no­mes Zen­trum! – Alles muss man sel­ber ma­chen!“. Die Häu­ser kön­nen ge­räumt wer­den, das Ge­bäu­de einem Park­platz wei­chen, die Idee eines selbst­be­stim­me­ten Leben und einer selbst­or­ga­ni­sier­ten Kul­tur kann je­doch nicht ab­ge­ris­sen wer­den.

Sams­tag 2. April 2011, 18 Uhr, Dom­plat­te Köln

Grup­pen:
Agen­tur­schluss Köln, ADGH – De­mo­kra­ti­sche Ju­gend­be­we­gung in Eu­ro­pa, an­ar­chie&kekse, An­ar­chis­ti­sche Grup­pe Frei­burg, An­ar­chis­ti­sches Forum Köln, An­ar­cho­syn­di­kat Köln/Bonn, An­ti­fa­schis­ti­sche Ak­ti­on Neuss, An­ti­fa Heins­berg, Al­ter­na­ti­ve Liste Uni Köln, An­ti­fa Te­he­ran, An­ti­fa­schis­ti­sche Ju­gend Köln, An­ti­fa­schis­ti­sche Ko­or­di­na­ti­on Köln und Um­land (AKKU), An­ti­fa AK Köln, An­ti­fa Bonn/Rhein-​Sieg, An­ti­fa In­fo­por­tal Düs­sel­dorf, An­ti­fa Leich­lin­gen, An­tis­pe Aa­chen, AStA der Fach­hoch­schu­le Köln, Attac Köln, Aponaut On­line­zei­tung, Au­to­no­mes Zen­trum Aa­chen, au­to­no­mes Knast­pro­jekt, Au­to­no­me An­ti­fa Rem­scheid, Au­to­no­mes Frau­en­Les­ben­re­fe­rat Uni Köln, a³ Aa­chen, ad­dic­ted Dort­mund, An­ti­ka­pi­ta­lis­ti­sche Ak­ti­on Bonn, Banda si­nis­tra Er­lan­gen, Bil­dungs­streik AG Selbst­be­stimmt Leben, Bun­des­wehr-​Weg­tre­ten, Büro gegen Ras­sis­mus und Mi­li­ta­ris­mus in Düs­sel­dorf, cam­pus:grün Köln, Die KEAs, Die Linke.​SDS Köln, Fai­tes votre jeu! (Frank­furt am Main), Fach­schaft RWL/RSL Uni Köln, Grüne Ju­gend Köln, Gue­ril­la Girrls! die Fe­mi­nis­ti­sche Liste, Haus­pro­jekt Fer­ku­lum, In­dus­tri­al Wor­kers of the World (IWW Köln), In­ter­ven­tio­nis­ti­sche Linke Köln, Ju­gend­an­ti­fa Erft­stadt, Kam­pa­gne „Flora bleibt un­ver­träg­lich“, Köl­ner Ge­gen­strom gegen Atom­an­la­gen, Grup­pe Kri­sen­herd, Links­ra­di­ka­les B�ndnis Kon­troll­ver­lust Frei­burg, Leer­stands­mel­der Frei­burg, Lira Wup­per­tal, Links­ju­gend [’solid] Köln, Mau­er­fall (Ge­fan­ge­nen­zei­tung), Na­tur­freun­dIn­nen Köln-​Kalk (Be­zirks­grup­pe), So­zia­lis­ti­sche Selbst­hil­fe Köln Eh­ren­feld & Sa­li­er­ring, Sonne.​Mond und Ster­ne (so­most), plot­ter Ter­min­ka­len­der, Po­go­ra­dio, PUNK­STEL­LE, Pro­zess­be­ob­ach­tungs­grup­pe zu § 129 b (tayad), py­r­an­ha – Kam­pa­gne für ein Au­to­no­mes Zen­trum mit Tanz­flä­che, Q-Hof, queer­ge­stellt!, VVN/Bda Köln, Woh­nen und Leben e.V.,

Ein­zel­per­so­nen:
Dr. Ca­ro­lin But­ter­weg­ge MdL, Özlem A. De­mi­rel (MdL, DIE LINKE. NRW), Dr. Gün­ter Bell (Spre­cher DIE LINKE. Köln), Claus Lud­wig (Rats­mit­glied, Die LINKE.), Sen­gül Senol stellv. Spre­che­rin DIE LINKE. Köln, An­ge­li­ka Link-​Wil­den stell­ver­tre­ten­de Spre­che­rin LINKE.KÖLN, Horst Hilse (Köln), Bar­ba­ra Ko­berg, Peter Heu­mann (Mit­glied im Kreis­vor­stand DIE LINKE. Köln)

Ankündigung: Der kommende Aufstand

Ob Liebig 14, rote Flora oder Wiersbergstr. 44… der Gedanke des linken Freiraums stirbt nicht mit der Räumung. Zur Zeit geht es in Köln Kalk hoch her. Eine Anzahl Aktivistinnen und Aktivisten hat sich im Kölner Autonomen Zentrum verbarrikadiert, um der drohenden und angekündigten Räumung die kalte Schulter zu zeigen.

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Köln: Räumungsalarm in Autonomen Zentrum Wiersbergstr. 44!

Keine Zeit für große Worte! Das AZ in Köln soll sicheren Infos zur Folge morgen geräumt werden, bzw diese Nacht. Es wird dazu aufgerufen entweder heute dort zu pennen, oder um 04.00Uhr vor das AZ zu kommen, um das Haus zu beschützen.

Weitere Infos: http://unsersquat.blogsport.eu/morgen-fruh-raumung-das-az-verhindern/

Anti-AKW-Demos: Zehntausende in Köln, Hunderttausende Bundesweit!

Es ist sehr schwer, die komplette Demo aufgrund ihre Größe zu dokumentieren. Deswegen: In der Folge eine Schilderung aus der Perspektive des antikapitalistischen Blocks auf der heutigen Anti-AKW-Demo in Köln:

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Luftschloss ‚WupperWandel‘ wird zum Schwarzbau!

In einer seit dem 21.03. auf der Homepage der Leichlinger Bürgerinitiative „Rettet den Stadtpark“ veröffentlichen Pressemitteilung finden sich nun brisante Textpassagen aus dem am 29.05.1962 zwichen dem Grundbesitzer Günther Cremer und der Stadt Leichlingen abgeschlossenen Kaufvertrag beinhaltet. Diesen sollen an dieser Stelle ebenfalls unseren intressierten Leserinnen und Lesern präsentiert werden!
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